Ist guter Sex für jeden dasselbe?

Gute Sexualität hat auf das psychische und körperliche Wohlbefinden von Mann und Frau äußerst positive Einflüsse. Die Frage dabei ist natürlich: Was ist “guter Sex” überhaupt?

Wann Sex für einen Menschen gut ist oder nicht, ist natürlich höchst individuell. Auf keinen Fall sollte Sex so etwas wie ein Hochleistungssport sein, in dem nur die tollsten Ergebnisse zählen, die immer und jederzeit erbracht werden müssen. Das wäre wirklich zu mühsam.

Was ist gute Sexualität?

Hier finden Sie verschiedene Aussagen anderer Paare zu dieser Frage:

  • Ich fühle mich mit dir sehr verbunden
  • Wir erleben beide einen tollen Orgasmus
  • Ich fühle mich dabei entspannt und frei
  • Es tut mir einfach gut, auch ohne Orgasmus
  • Wenn ich merke dass es auch dir gut tut
  • Wenn ich spüre du willst es auch
  • Wenn ich mich darauf freuen kann
  • Wenn du dich um mich bemühst
  • Weil es uns noch immer Spaß macht
  • Weil wir so gut aufeinander eingehen
  • Weil ich weiß dass ich mit meiner Lust bei dir willkommen bin
  • Weil es dabei nur dich gibt und mich, nichts anderes
  • und vieles andere mehr …

Dialog über guten Sex

Am Besten befragen Sie sich gegenseitig, denn jeder von Ihnen ist der beste Experte bzw. die beste Expertin für die eigene Sexualität:

  • “Was ist für dich guter Sex?”

Hören Sie sich gut zu, ermutigen Sie sich gegenseitig, etwas mehr zu erzählen, sodass Sie schließlich beide genau wissen, was er/sie sich unter gutem Sex vorstellt.

Anregungen zum gegenseitiger Austausch

Die folgenden Links sollen informieren, motivieren und zum Gespräch anregen.

 

Heilsam: Energetische Verbindung der Körper, ähnlich wie Heiler bei REIKI, Strömen oder Hände Auflegen mit ihren Händen arbeiten.

Den ganzen Körper berühren. Im hellen oder dunklen Raum, mit geschlossenen Augen oder mit einer Schlafbrille oder Augenbinde.

Sicherer Raum, ungestört. Beide absichtslos, gut atmen Zeit lassen.

2 Rollen: Einer als Aktiver Spürender Tastender Suchender, ohne Absicht zu stimulieren oder zu erregen.

Zuerst und zwischendurch Hände auflegen, ev. vorher reiben, um sie zu energetisieren.

Eine/r als Passiv sich erkunden lassende/r

Dialog: Wie das war für mich. Was ich gespürt habe, gedacht habe

Erinnert euch bei eurer nächsten sexuellen Begegnung an dieses behutsame aneinander Herangehen.

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